Album Cover
Dies Crucis
Stein auf Stein, der Weg ist schwer, kein Licht, kein Klang, kein Wiederkehr. Die Stimmen hallen, der Staub brennt heiß, ein Schatten fällt, der Himmel weint. Die Stille schreit in tiefer Nacht, die Luft erstickt, kein Wort, kein Klang. Der Körper bricht, das Blut wird kalt, der Tag vergeht in dunkler Gewalt. Die Schatten flüstern, die Erde bebt, der Sturm zieht auf, die Hoffnung fehlt. Die Zeit zerreißt, die Welt verstummt, nur Asche bleibt, wenn Feuer kommt. Warum, warum hast du mich verlassen? Die Dunkelheit frisst meine Seele, kein Ausweg, kein Halt, nur endlose Leere. DUNKELHEIT VERTREIBT DAS LICHT! BLUT LÄUFT KALT AM KREUZ! DER ERLÖSER STIRBT! DIE STILLE BRICHT ÜBER DAS LAND! Die Stimmen rufen, doch ich schweige, der letzte Blick, das Ende naht. Der Sturm zerreißt, die Luft wird schwer, kein Tag wird je so dunkel sein. Der Atem flackert, der Puls wird schwach, die Winde tragen meine Zeit. Der Horizont zerfällt in Schwarz, der letzte Schrei – verhallt im Nichts. Der Wind trägt fort, was übrig bleibt, nur Asche, Schmerz und leere Stille. Kein Retter, kein Wort, nur kaltes Holz, und ein letzter Atemzug… Es ist vorbei! Die Erde zittert, das Licht verlischt, und Stille frisst die Welt. Es ist vorbei! Die Stimmen schweigen, der Wind vergeht, und nichts bleibt mehr zurück.